Schulhunde zu Gast an der Stockstädter Grundschule

„Beißen alle Hunde?“ Schulhunde zu Gast an der Stockstädter Grundschule


Grundschule Stockstadt
(Quelle Main-Echo)

Am Montag, den 12. März 2018, hatte die Klasse 2a ganz besondere Gäste:
Frau Bock und Herr Zahn vom Verein „Kind und Hund e.V.“ besuchten die Schule und brachten die ausgebildeten Schulhunde Magnus und Nils mit. Nach einer ausführlichen Einweisung über die Verhaltensweisen von Hunden durften alle Schulkinder die beiden Fellfreunde „Magnus und Nils“ streicheln und füttern. Die gegenseitige Freude war groß und man sah, wie die Hunde den Kontakt zu den Schulkindern genossen.
Von Frau Bock erfuhr die Klasse nicht nur viel Neues und Interessantes über den Umgang mit fremden Hunden. Es wurde auch gleich geübt, wie man es richtig macht: Vorbeigehen an einem Hund, ruhiges Stehenbleiben, wenn der Hund auf mich zuläuft, richtiges Streicheln und Füttern und vieles andere mehr.
Die Zeit verging leider nur allzu schnell und alle waren sehr traurig, als Abschied genommen werden musste. Ein großes „Dankeschön“ an Frau Bock und Herrn Zahn und natürlich an Magnus und Nils für ihr tolles Engagement. Hoffentlich kommen sie auch im nächsten Jahr wieder in unsere Schule!
E. Schneider, Klasse 2a

Vizemeister im Grundschul-Basketball – Grundschule Stockstadt/Main

Vizemeister im Grundschul-Basketball – Grundschule Stockstadt/Main steigert ihr Können


Grundschule Stockstadt
(Quelle Main-Echo)

Am Dienstag, den 10. April 2018, fand an der Grundschule in Goldbach von 11.30 bis 16.00 Uhr der diesjährige Grundschul-Cup Basketball statt. Nach der Begrüßung der acht angetretenen Mannschaften durch die Organisatoren der Goldbacher Basketballabteilung stand die gemeinsame Aufwärmung auf dem Programm. Besonders große Freude hatten die gut 90 Schülerinnen und Schüler an dem Fangspiel, bei dem 2 Spieler der 1. Herrenmannschaft des TV Goldbach als Fänger fungierten. Im Anschluss fanden noch Dehnübungen statt.
Der Wettkampf Grundschul-Cup „Basketball“ startete mit Technikübungen zum Passen, Dribbling und Körbe werfen. In einer vorgegebenen Zeit galt es, hier als Team möglichst viele Punkte zu erspielen.
Im Anschluss daran wurden in 2 Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften die Vorrundenspiele (jeweils 9 Minuten Spielzeit) durchgeführt. Je nach gesammelten Punkten hatte man dann noch ein 4. Spiel gegen die entsprechend platzierte Mannschaft der anderen Gruppe.
Während am Ende noch ein „Spiel der Besten“ von ausgewählten Spielern jeder Schule ausgetragen wurde, wuchs die Spannung bezüglich der erreichten Platzierung bei den Stockstädter Korbwerfern merklich an. Nach recht guten Technikübungen und 3 Siegen in vier Spielen war das Erlangen eines Platzes auf dem Siegerpodest möglich. Dann war es endlich soweit und….die Freude über die Silbermedaille war riesig! Alle Teilnehmer und Fans strahlten und konnten den Erfolg kaum glauben. Lediglich die bereits zu Beginn favorisierte Mannschaft der Grundschule Goldbach konnte sich noch vor den Stockstädter Sportlern platzieren.
Alles in allem war es ein toller Nachmittag für die Kinder, die Eltern und Geschwister der Spieler wie auch für uns Lehrer. Mit Teamgeist und Motivation begeisterte unsere Mannschaft nicht nur sich selbst sondern uns alle. Ein großartiger Erfolg!
(Sportbeauftragte Sabrina Morhard)

Evaluation an unserer Schule und das Ergebniss

Wir die Elternvertreter möchten dem gesamten Schulteam einen großes Lob und einen Dank aussprechen für diese klasse Bewertung des externen Evaluations-Teams. Besser gehts wohl nicht. In dieser Schule ist das Kind in super Händen.
Hier eine kleine Info über die Evaluation.

Warum externe Evaluation?
Externe Evaluation soll den Schulen dabei helfen, die Wirksamkeit ihrer Arbeit besser einzuschätzen, ihre Stärken ebenso zu erkennen wie ihre Schwächen.

Sie dient nicht der Beurteilung oder der Kontrolle von Personen, sondern der Analyse von Bedingungen und der Bewertung von Arbeitsprozessen und Ergebnissen. Der Blick richtet sich also nicht auf die einzelne Lehrkraft, sondern auf die Schule als Organisation.

Externe Evaluation gibt Impulse für die innere Schulentwicklung und hilft Schwerpunkte und Prioritäten in der Arbeit zu setzen.

Für die Schulaufsicht sind die Evaluationsergebnisse Grundlage für eine konstruktive, sachlich zielgerichtete Zusammenarbeit mit den einzelnen Schulen. Sie kann aus den Evaluationsberichten Informationen für ihre Entscheidungen gewinnen, wo und in welcher Weise sie einzelne Schulen ihres Bezirks gezielt unterstützen sollte.

Die Qualitätskriterien definieren, was schulart- und fachübergreifend die Qualität von Schule und Unterricht ausmacht und geben der Qualitätsentwicklung an Bayerns Schulen eine zuverlässige und sichere Orientierung. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sie weit über den Rahmen der externen Evaluation hinauswirken und ein einheitliches Qualitätsverständnis befördern.

Wie wird bewertet?
Die Zusammenschau aller im Verlauf einer externen Evaluation erhobenen Informationen führt abschließend zur Bewertung im Evaluationsbericht.

Sammlung von Vorinformationen
Im Vorfeld der Schulbesuchstage analysiert das Evaluationsteam die Auswertung der Fragebogenerhebung bei Lehrkräften, Schülern und Eltern bzw. Ausbildern in Betrieben (bei Berufsschulen) sowie das von der Schule zugeschickte Schulportfolio, d. h. das ausgefüllte Datenblatt sowie zusätzliche Materialien (z. B. Leitbild, Schulprogramm).

Ergänzung und Systematisierung der Informationen
Während der Schulbesuchstage werden die vorab analysierten Informationen durch den Einsatz weiterer Methoden (Unterrichtsbeobachtung, Interviews) ergänzt und systematisiert. So ergibt sich zunehmend ein immer klarerer Informationsstand über den Grad, in dem Anforderungen erfüllt sind.

Bewertung der Informationen
Aus den verschiedenen Informationen ergeben sich die Bewertungen für die verschiedenen Kriterien der Prozessqualitäten Schule sowie Unterricht und Erziehung. Die Evaluatoren schätzen auf Grundlage der Informationen ein, inwieweit die jeweiligen Anforderungen erfüllt sind, durch die die einzelnen Kriterien definiert sind. Aus dem Grad, in dem die Anforderungen erfüllt sind, ergibt sich die Bewertung eines Kriteriums als Große Stärke, Stärke, Schwäche oder Große Schwäche. Für einen mittleren Ausprägungsgrad wird keine Bewertung vergeben. Die Kriterien sind voneinander unabhängig, so dass die Bewertungen nicht miteinander verrechnet werden können; unter anderem aus diesem Grund ist der Evaluationsbericht für ein Ranking von Schulen ungeeignet. Die Evaluatoren begründen ihre Einschätzungen mit den vorliegenden Daten und geben jeweils mindestens zwei Belege an, die die entsprechenden Informationsquellen benennen.

Bei den Rahmenbedingungen wird einzig der Teilbereich „Materielle und finanzielle Ressourcen“ entweder als förderlich oder einschränkend bewertet. Die anderen Teilbereiche sowie diejenigen der Ergebnisse schulischer Arbeit werden lediglich kurz beschrieben. Diese Beschreibungen sollen der evaluierten Schule bei einer Priorisierung von Zielen für die künftige Arbeit und bei der Suche nach realistischen Lösungsansätzen (vor dem Hintergrund ihrer Bedingungen und Ressourcen) helfen.

Dort, wo die Evaluatoren Handlungsbedarf sehen, können sie Empfehlungen aussprechen. Zu großen Schwächen müssen Empfehlungen gegeben werden.